The Big Apple


Der erste Flug nach New York - wie zum Mond fliegen. Zumindest für mich. Chris war ja schon einige Male im Big Apple.

Unbeschreibliche Vorfreude gepaart mit panischer Angst vor dem langen Flug mit unseren erst anderthalb jährigen Zwillingen Emma und Meo.

 



In New York ist alles eine Fage der Perspektive - wir geben nur einen ganz kleinen Einblick.


Unser kinderfreundliches aber elternunfreundliches Zimmer im Carlton Arms. Zum Glück war das Badezimmer ganz in weiß gehalten. Erholung für´s Auge.

Unser kinderfreundliches (aber elternunfreundliches) Zimmer im Carlton Arms. Zum Glück war das Badezimmer ganz in weiß gehalten.

Erholung für´s Auge.




Muster wohin das Auge schaut - der WC-Knauf hatte eine versteckte Ornamentik - selbst die NUK-Trinkflasche unterscheidet sich wenig vom Design des Zimmers. Aber was soll´s - ein 100% individuelles Hotel in bester Lage. Das Carlton Arms. Direkt gegenüber gab es einen kleinen Supermarkt, mit einer tollen Auswahl an heißen Suppen. Tat bei der Kälte sooo gut.

 




Unser illegal eingereister Teddy - ein Geschenk für Emma und Meo von unserem Freund, dem Fotokünstler Helge Strauss.


Den ersten Hot Dog gabe es vor den Stufen der Wall Street.


Als absolute Flohmarktliebhaber sind wir natürlich auch in New York zum Flohmarkt und haben dort auch einiges entdeckt und über den großen Teich nach Hause mitgenommen.


Sehr zutraulich waren auch die New Yorker Eichhörnchen.


Viele haben uns im Vorfeld gesagt, dass Emma und Meo doch noch viel zu klein wären für so einen langen Flug. Dann auch noch im Winter. Es würde bestimmt auch für uns eine Strapaze werden. Aber wir haben uns da überhaupt nicht verrückt gemacht. Entspannte Eltern - entspannte Kids :)

Der Flug war prima. Emma und Meo wurden während der ganzen Zeit von allen Stewardessen betüddelt und mit allerlei Krimskrams wie Lego, Stiften, kleinen Plüschtierchen und Leckereien versorgt. Kein Gequängel, keine einzige Träne floss. Dafür gab es ausgiebige Krabbelexpiditionen im Gang, eine gute Portion Schlaf und jede Menge Vorfreude auf ganz besondere Tage bei uns allen.

Dank der beiden kamen wir nach Ankunft im Big Apple dann auch recht flott vorbei an den mitwartenden Menschenmassen (ohne Kleinkind) durch die Sicherheitskontrolle durch.

Angekommen in unserem Hotel, dem Carlton Arms, ging es direkt los in Richtung Empire State Building. Dem Jet-lag ließen wir keine Chance. Die nächsten Tage wurden gefüllt mit typischen Touristen Attraktionen, Kaufhausbesuchen, medialen Kultstätten wie der Magnolia Bakery, köstlichen homemade Burgern, Hot Dogs, Pan Cakes, Coke mit Chlorgeschmack, Füttern der Eichhörnchen u.v.m.

Und was keiner von uns erwartet hatte, wärmstens eingepackt spazierten wir bei fast frühlingshaften Temperaturen durch sonnige Straßen von Manhatten.

Bis auf einen Tag. Da war New York plötzlich ganz weiß. Dicke Flocken, leise Strassen, gedämpftes Licht. Genauso schnell war er dann auch wieder verschwunden, der schöne Schnee.

 

New York hat aber wirklich bei jedem Wetter eine bestimmte Magie. Vielleicht sind es die langen windigen Strassenschluchten, die aneinander gefädelten massiven Klötze aus Glas und Beton, die sympatische Arroganz der New Yorker. Vielleicht ist die enorme Kraft, die man dort verspürt.

Hier ist alles möglich - denkt man. Und man kann stets hoch hinaus.  Zumindest immer bis zur letzten Etage. Und die ist bekanntlich sehr weit oben im Big Apple.

 


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